Mammut, Höhlenlöwe, Bison und Hyäne. Eiszeittiere in der Kinder-Uni.

Wie kann man ein eiszeitliches Mammut quasi zum Leben erwecken? Wie rekonstruiert man einen Höhlenlöwen, der seit 30 000 Jahren ausgestorben ist? Antworten auf diese Fragen lieferte REM-Generaldirektor Prof. Dr. Wilfried Rosendahl bei der Kinder-Uni für die Kinder der Kinderakademie Mannheim im Anna-Reiss-Saal im Museum Weltkulturen der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

Er verriet bei seinem Vortrag „Vom Knochenfund zum Museumsmammut“ wie man Eiszeittiere rekonstruiert“ dem jungen Publikum wie die lebensechten Rekonstruktionen von Mammut, Höhlenlöwe, Bison und Hyäne in der Schau „Eiszeit-Safari“ entstanden sind. Und so nebenbei erfuhren die Kinder auch, dass die Herstellung der Ausstellungsstücke nicht nur mit viel Arbeit verbunden war, sondern auch viel Geld kostete.

Geld, das die Eiszeitmenschen wohl noch nicht kannten, aber auch sie mussten ihren Alltag bewältigen und sich alles, was sie zum Leben benötigten, selbst besorgen. Wie das in der Eiszeit vor rund 30 000 Jahren funktionierte, erfuhr das junge Publikum von Dr. Gaëlle Rosendahl, Leiterin der Forschungsstelle Steinzeit an den REM in ihrem Vortrag „Ein Meister seiner Zeit – Vom Menschen und Alltagsleben in der Eiszeit“.

Um das Gehörte noch besser umsetzen zu können hatten die Kinder unserer Akademie nach den Vorträgen noch Gelegenheit bei freiem Eintritt die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ zu besuchen.

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